Teil 1: Pinterest Ads für Anfänger – Einrichtung deines Pinterest Ads Managers

Bevor du Kampagnen erstellen und Anzeigen schalten kannst, musst du deinen Pinterest Ads Manager einrichten.

Wenn du noch kein Werbekonto hast, führe zunächst folgende Schritte aus:

Im Unternehmenskonto gehst du oben links auf „Anzeigen“ – dann auf „Übersicht“. Jetzt öffnet sich bereits der Ads Manager und du musst deinen Standort angeben. Achtung – diese Einstellung kannst du danach nicht mehr bearbeiten! Wenn du aus Versehen einen falschen Standort angegeben hast, kannst du aber einfach ein neues Werbekonto erstellen.

Klicke jetzt erneut oben links auf „Anzeigen“, dann auf „Abrechnung“. Hier gibst du jetzt deine Unternehmensinformationen, also Name des Unternehmens und Adresse sowie deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ein. Wenn du auf „Speichern“ klickst, öffnet sich ein neuer Abschnitt. Hier kannst du deine Rechnungsadresse und Zahlungsmethode hinterlegen. In Deutschland ist aktuell leider nur die Zahlung per Kredit-/ Debitkarte oder per Lastschrift über Klarna möglich. Für Werbetreibende mit einem Schaltkostenbudget von mindestens 10.000,00€ pro Monat bietet Pinterest zusätzlich an, die monatlichen Zahlungen via Rechnungen abzuwickeln.

Mitarbeiter:innen und Partner:innen hinzufügen

Mitarbeiter:innen und Partner:innen verwaltest du über dein Unternehmenskonto. Klicke oben rechts auf den Pfeil. Im Menu wählst du die Option „Unternehmenskonto“. Links in der Navigation findest du jetzt die Optionen „Mitarbeiter“ und „Partner“. Mitarbeiter:innen fügst du über deren E-Mail Adresse oder Benutzernamen hinzu. Aktuell kannst du Mitarbeiter:innen zwei Rollen zuweisen: „Mitarbeiter“ oder „Manager“. Als „Mitarbeiter“ kannst du nur an zugewiesenen Konten arbeiten. „Manager“ können Mitarbeiter:innen und Partner:innen hinzufügen und entfernen. Außerdem können sie Anzeigenkonten erstellen. Partner:innen fügst du über deren Unternehmens-ID hinzu. Die ID findest du im Unternehmenskonto oben links unter dem Namen deines Unternehmens (siehe Screenshot). Denk daran, dass Nutzer:innen, die du hinzufügst, über ein eigenes Pinterest Unternehmensprofil verfügen müssen.

Der Pinterest Tag

Mithilfe des Pinterest Tags kannst du bestimmte Ereignisse auf deiner Website messen. Wenn ein:e User:in sich zum Beispiel eine Produktseite angeschaut hat oder sich zu deinem Newsletter angemeldet hat, werden diese Informationen über den Tag an deinen Pinterest Ads Manager geschickt. Dadurch kannst du im Ads Manager zum Beispiel nachvollziehen, wie viele Conversions über deine Promoted Pins erzielt wurden. Bevor du deine Kampagnen erstellst, solltest du also den Pinterest Tag (ein Stück JavaScript-Code) auf deiner Website installieren.

Wie der Facebook Pixel kann auch der Pinterest Tag über den Google Tag Manager eingerichtet werden. Zuerst muss der individuelle Tag allerdings im Konto generiert werden. Gehe dafür in deinem Ads Manager oben links auf „Anzeigen“, dann auf den Reiter „Conversions“. Du hast jetzt mehrere Möglichkeiten, um den Pinterest-Tag zu installieren. Entweder du verwendest einen Integrationspartner (bspw. Google Tag Manager, Shopify, WordPress) oder du fügst die Codes manuell hinzu. Alternativ kannst du die Anweisungen per E-Mail direkt an deinen technischen Support senden. Egal welche Option du wählst, Pinterest leitet dich Schritt für Schritt durch den jeweiligen Prozess.

Datenschutz

Denk daran, dass du deine Datenschutzerklärung anpassen musst, wenn du über den Pinterest Tag auf deiner Website Cookies sammelst! Auch dein Cookie Consent Banner muss erweitert werden, damit deine User:innen die Cookies ggf. deaktivieren können.

Sobald dein Werbekonto eingerichtet ist, kannst du deine erste Kampagne aufsetzen!

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