Datenausschlüsse in Google Ads nutzen

Fast jeder Online Marketer hat es schon erlebt: Fehlerhaftes oder fehlendes Conversion-Tracking. Wenn man es bemerkt, ist es schon zu spät und für einen bestimmten Zeitraum sind die Daten fehlerhaft. Das ist vorallem ein Problem für den Smart-Bidding-Algorithmus von Google. Sind die Daten verfälscht, weil z.B. übers Wochenende das Website-Conversion-Tracking nicht funktioniert hat, kann er nicht optimal arbeiten.

Welche Lösung gibt es?

Die Lösung sind sogenannte Datenausschlüsse. Für den Smart-Bidding-Algorithmus lassen sich bestimmte Zeiträume ausschließen. Damit kannst du verhindern, dass für Smart Bidding-Strategien falsche oder unvollständige Conversion-Daten verwendet werden. Mit dem Datenausschluss-Tool kannst du außerdem festlegen, dass bei Smart-Bidding alle Daten von Tagen ignoriert werden, an denen z.B. das Conversion-Tracking ausgefallen ist.

Wo finde ich das Tool?

Das Tool kannst du finden unter: Tools & Seetings / Gebotsstrategien (unter gemeinsam genutzte Bibliothek) / Erweiterte Funktionen / neuer Datenausschluss

Datenausschlüsse kannst du entweder für das gesamte Konto anwenden oder aber nur für einzelne Kampagnen oder Kampagnentypen (Suche, Display, Shopping). Sie lassen sich auf bestimmte Geräte (Computer, Smartphone, Tablet) begrenzen, wenn z.B. ein Tracking-Fehler nur auf mobilen Seiten aufgetreten ist. Außerdem kannst du sie stundengenau anlegen sowie auch nachträglich wieder entfernen (wenn z.B. noch Conversions nachgetrackt wurden).

Was ist noch zu beachten?

Datenausschlüsse sind nur ein Notfallinstrument. Ein funktionierendes Conversion-Tracking ist immer die Grundlage für den Smart-Bidding-Algorithmus. Verwendest du Datenausschlüsse zu oft oder zu lange, kann das die Leistung von Smart-Bidding beeinträchtigen.

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